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Testphase neue Vergärungsanlage
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Es oblag Projektleiter Helge Dorstewitz von „IGLux“, den Anwesenden das 28,4 Millionen Euro teure Projekt zu erläutern. In der künftigen Vergärungsanlage werden jährlich 25 000 Tonnen Bioabfall sowie in den anlieferungsschwachen Wintermonaten nach Bedarf Energiepflanzen wie Mais, Sonnenblumen oder Gras verwertet. Auf diese Weise sollen 1,6 Millionen Kubikmeter Bio-Erdgas entstehen, die dann in das Netz von Sudgaz eingespeist werden, sowie 7 000 Tonnen Kompost zum Weiterverkauf. Darüber hinaus sollen durch die Vergärungsanlage pro Jahr bis zu 2 500 Tonnen Treibhausgas eingespart werden
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